Bekämpfung hoher Grubentemperaturen by Dr. mont. B. Stočes, Dr. mont. B. Černík (auth.)

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Wettertemperaturbestimmende Faktoren. 48 hier zu weit fiihren wfude, am besten nach Groberl durchgefiihrt. Fiir den stationaren Zustand bedient man sich der Gleichung (35)2. IV. Der Warme-, Kalte- und Warmeausgleichs-ManteI 3• 1. Die durchgekiihlte:Zone oder der Warmemantel 4• Zwecks Erklarung der Grundbegriffe wollen wir annehmen, daB kalte Wetter von 0 0 C in die Grube, deren St6Be iiberall 20 0 C warm sind, einfallen (siehe Abb. 33a). Die Luft wird sich an den StoBen erwarfllen, wird aber gleichzeitig die StoBe abkiihlen.

D i 2 z = 13 m. 0,25' 2,3026 log 3 = 0,1125. Die urspriingliche Temperatur des Gesteines sei tl der Wetter t2 = 25 0 C. = 350 C und die Temperatur EinfluB der Wetter auf die Ulmtemperatur der Grubenbaue. Nach Gleichung (43) geht in 1 Stunde in der x dem Gestein in die Wetter die Warmemenge Q = k· n . d i • (t1 - t 2) . x = = 100 m 27 langen Strecke aus 0,1125 . 3,14· 3 . (35 - 25) . 100 = 1059 kgcalJh liber. 1st die Wettergeschwindigkeit in der Strecke c = 2 m/s, so geht in 1 Stunde die Wettermenge n·d 2 V = - - ' .

Weiters haben wir auch den EinfluB del' Feuchtigkeit auf die Grubenwettertemperatur, als auch den EinfluB del' Kompression bei del' nach unten gerichteten Bewegung del' Wetter nicht beriicksichtigt. Die genannten Faktoren verandern abel' die regelrechte Form del' durchgekiihlten Zone. Bei Gesteinen von griiBerer Warmeleitfahigkeit ist die durchgekiihlte Zone vie} breiter. Befindet sich die ganze Grube in leitfahigerem Gestein, so ist die durchgekiihlte Zone zu Beginn ihrer Entwicklung kiirzer, dafiir abel' zu Beginn des Wetterweges relativ breiter.

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