Collaboration und WebServices: Architekturen, Portale, by Christian Reichmayr

By Christian Reichmayr

Das Buch zeigt, welche Potentiale sich f?r Unternehmen durch eine konsequente Orientierung an den Kundenprozessen und einer kooperativen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen ergeben. Eine wichtige Rolle nehmen dabei elektronische Dienstleister (sogenannte WebService-Anbieter) ein, die diese Kooperationsprozesse erst erm?glichen oder die elektronischen providers viel effizienter erbringen als jedes einzelne Unternehmen im Netzwerkverbund, z.B. f?r den Zahlungsverkehr und die Logistik. Dazu werden anhand anschaulicher Beispiele aus der Praxis methodische Vorschl?ge zur Gestaltung des Kundenprozesses, zum Portaldesign und zur Kooperationsprozessanalyse und Out-tasking sowie Architekturen f?r Kooperationsprozesse und WebServices entwickelt.

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Zielsetzungen: • Das Bestimmen der mit dem Kundenprozessportal zu erreichenden Geschiiftsziele und der Enabler fUr die Entwicklung eines Prozessportals. • Das Erfassen, Strukturieren und Dokumentieren aller derzeitigen, geschiiftlich relevanten Aufgaben, die ein Portalkunde durchliiuft, urn ein bestimmtes Bediirfnis zu befriedigen und fUr die er yom Untemehmen individuelle Leistungen erwartet. • Die Dokumentation der bereits vorhandenen IS, welche die kundemelevanten Aufgaben unterstiitzen. B. 1 Geschiijisnetzwerkanalyse bzw.

Funktionalitat, unterstiitzte Sprachen, bestehende Infrastruktur(en), Standards, Systemverfiigbarkeit etc. B. Schnittstellen, Sicherheit, Performance, Skalierbarkeit etc. , ist als Realitats-Check aus der Implementationsperspektive zu verstehen. Zu Beginn des Workshop werden der vom Portalinitiator definierte Projektumfang und das definierte Portalszenario vom Entscheider kurz vorgestellt. Anschliessend werden die Geschaftsziele und Enabler in Form eines Brainstorming-Verfahrens abgeleitet. Die Vorstellung des Projekts und die Formulierung der Ziele und Enabler hilft im Workshop, die Teilnehmer zum eigentlichen Thema (Kundenprozess und Portal) hinzufUhren und die Probleme strukturiert anzusprechen.

5 Umsetzung der Kundenprozessorientierung 35 (s. Tabelle 3-8). Diese wurden anhand von Kriterien beurteilt, die sich aus dem Modell des Grenznutzens, der Vision des Kundenprozesses und der Prozessportale ableiten: (1) Abdeckung und (2) Detaillierungsgrad des Kundenprozesses, (3) Integration der Lieferantensicht, (4) Zusatznutzenorientierung und (5) Unterstiitzung durch IS. Eine detaillierte Beschreibung und Beurteilung der angefiihrten Strukturierungsmodelle befindet sich im Anhang A. Kundenprozess j ~ Modell Customer Resource Life Cycle [Ives/Learmonth 1984, 1196ft] Relationship Life Cycle [White 2001] Customer Scenarios [Botwinik et aI.

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