Das Schweißen der Leichtmetalle by Dipl.-Ing. Theodor Ricken (auth.)

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91. Abu. 9l. des Schweißwerkstoffes sinkt die Elektrode ein, die Abb. 91 u. 92. Formen von Elektrodenspitzen . Berührungsfläche wird größer und gleichzeitig der bezogene Flächendruck kleiner.

EIek trod en von germgerem o er Abb. 41. örmiges Vor- ohne Mg-Gehalt verschweißt. Abb. 42· · · 47 . Vorbereitung stehen der ElekLegierungen der Werkstückka nten für die mithöheremMg-Gehalt trodenumhüllung. Lichtbogenschweißung. treten Schwierigkeiten auf, da mit zunehmendem Mg-Gehalt die mechanischen Werte der Schweiße irrfolge Verdampfens und Oxydierens des Mg absinken. Die Gattung Al-Mg ist in dieser Hinsicht zu werten. Bei Legierungen der Gattung Al-Mg 5 ergaben sich bei der ~~·~: 1 C. AucHTER: Über die Lichtbogenschweißung des Aluminiums.

84;, der Abschrägungswinkel a beträgt rund 45°. Rechteckige Kanten würden beim Schweißen in den Werkstoff eindringen und zu Brüchen Anlaß geben. Das Überlappungsmaß x soll etwa die dreifache Blechdicke s, mindestens aber 5· · ·10 mm betragen. Vor dem Schweißen müssen die Werkstücke an den Überlappungsflächen und Schweißkanten blank geschabt werden. Da bei der Hammerschweißung ohne Flußmittel gearbeitet wird, muß die Oxydhaut restlos mechanisch entfernt werden. Die Erwärmung der Werkstückenden geschieht in der Regel von unten mit einer in Zickzacklinie geführten Schweißflamme auf 400 bis 500°.

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