Der Tirrillregler: Theorie, Versuche und Vergleich mit der by Hans Thoma

By Hans Thoma

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Di e Bremse an unserem Sp annungsmesser sei nun so eingest ellt , daß bei der Einheit der Geschwindigkeit die Br emskraft auf die Einheit des Gewichtes des Ei senkernes die Größe w habe. Insgesamt beträgt dann bei einer beliebig en Geschwindigkeit x' des Spannungsmessers die Br emskraft w mg x '. Schli eßli ch ist zur Beschl eunigung d er Masse 1\1 des Spannungsmessers eine Kraf t nöti g von der Größe NIx" . M wär e dabei die Masse des Eisenk ernes nebst der Verbindungsstange und der reduzierten Masse des Hebels H I .

Verst eh en wir u nter x t _ , den Wert von x zur Zeit t - 't' , so ist Gleich ung 2) jetz t zu schreiben: 06 x t- , ) . , ~ e = e m ( 1,1 - Di e vollst ändige Gleich u ng fü r di e R eglerbewegung lautet dann, wie a us d er Abl eitung au f Seite 35 und 36 zu entne h me n ist : XiII + x" (~ g~v ) + + x' (l~wI~ + a : ~) + x ~ :~s 2g 1 I' b + Xt - , O, 6 1 1 _ 0 6 ~ Hk LE o , x ist darin von d er Gleichgewichtslage Di e Lösung dieser Gleichung ist: X oc _ - ~ C ~ llE ' Xo o H a n zu zähl en . 2 (;~ ~v) + g + A + C~VLg E -- i " .

24 . 10- 8 62 1,8 Seku nde n. R echn et man 20 % für d en Streufluß, so erhä lt ma n als mittlere Zeitkonstante et wa 2,2 Sekunden . Hierzu kommt noch ein Zuschl ag für den E influß der Wirbelst rö me in dcn Polk ernen und in dem Magnet gest ell, den ma n nur durch Vergleich mit ähnlichen Maschinen eini germaßen ri chti g treffen kann. p Prüfung der Th eorie an einem Beispiel. 52 Im H. Abschnitt vorliegender Arbeit (vgl. Seite 18) haben wir gesehen, daß man aus Versuchskurven. welche die Maschinenspannung und die Erregerspannung als Funktion der Zeit darstellen, die Zeitkonstante des Erregerkreises einschließlich des Zuschlags für den Einfluß der Wirbelströme ableiten kann.

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