Der Weg zum Ein-Liter-Auto: Minimierung aller by Alexander Dauensteiner

By Alexander Dauensteiner

Das verbrauchsminimierte Fahrzeug ist das Ziel, Optimierung der praktikable Weg. Dabei konnte die Automobilindustrie in den vergangenen Jahren durch die Optimierung von bestehenden Fahrzeug- und Antriebskonzepten zwar erste Erfolge verbuchen, die aber noch nicht das Ziel erreichten: den Kraftstoffverbrauch insgesamt zu senken. Ein Quantensprung in Richtung extrem sparsamer motor vehicle ist nur durch die Kombination erheblich leichterer Fahrzeugkonzepte und intelligenter Antriebstechnik möglich. Wie mögliche Wege dahin aussehen können, welche Teilziele erreicht wurden und welche erreichbar, sind beschreibt der Autor, der selbst als Ingenieur realistische, auf das Nutzerverhalten abgestimmte, Konzepte fordert und die Möglichkeiten dazu am renommierten Wuppertal Institut erforschte. Heute ist der Autor zu Fragen des lifestyles Cycle administration forschend in Stuttgart aktiv und berät u.a. die Automobilindustrie.

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Betrachtet man aber die Selbstverpflichtung der deutschen Automobilindustrie, bis zum Jahr 2008 den durchschnittlichen Normverbrauch aller neuen Pkw um 25% gegenüber dem Stand von 1990 zu reduzieren, so ist trotz deutlich wachsender Fahrleistung zwar nur mit einem schwachen Anstieg, möglicherweise sogar leichten Rückgang des Kraftstoffverbrauchs und damit auch der CO 2-Emissionen in den nächsten Jahren zu rechnen. Unstrittig dürfte sein, dass dies jedoch nicht ausreicht, um den vom Sektor Verkehr zu erbringenden Beitrag einer deutlichen Reduktion von Kohlendioxidemissionen zu leisten.

1 Einleitung und Funktionsweise Der englische Physiker Sir William Grove entdeckte bereits 1839 das Prinzip der Brennstoffzelle. Er konnte damals nachweisen, dass die Zerlegung von Wasserdampf in Wasserstoff und Sauerstoff umkehrbar ist und dabei chemische Energie über eine "kalte Verbrennung" direkt in elektrische Energie umgewandelt wird. Pkw mit Brennstoffzellenantrieb sind generell Elektrofahrzeuge. Brennstoffzellen erzeugen elektrische Energie auf chemischem Wege. Demgegenüber wird bei der konventionellen Stromerzeugung bzw.

In manchen Fällen hat schon die Einhaltung der jeweils zulässigen Höchstgeschwindigkeit einen erheblichen Spritspareffekt. Die Einhaltung der Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen zahlt sich ebenfalls aus. Zudem sinkt bei niedrigerem Tempo auch die Unfallgefahr, • bei Kurzstopps, auch bei längerem Ampelrot und im Stau, den Motor ausschalten. Der VCD empfiehlt dabei Stopps von länger als 10 Sekunden Dauer. Beim anschließenden Motorstart auf keinen Fall Gas geben, • eingekuppelt ausrollen und die Schubabschaltung nutzen.

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